14 Tage Kolumbien – Karibik und Wüste
Motor2Travel Reiseanbieter

Als Anfänger war es mir wichtig einen Anbieter zu finden der ein „Rundum-Sorglos“ Paket im Programm hat. Motor2travel hat wirklich alle versprochenen Leistungen zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Die Guids waren stets hilfsbereit, sowohl in Fragen zur Tour als auch bei allen anderen Belangen waren sie immer zur Stelle. Hierfür noch einmal ausdrücklich „Danke!!!“

Tag Anreise
Nach etwas mehr als einem Tag sind wir in Kolumbien angekommen.
Erstflug von Deutschland nach England. Leider ein etwas langer Aufenthalt. Weiterflug nach Bogota. Noch einmal umsteigen und mit einem Inlandsflug nach Santa Marta. Abends Kennenlernen der Tourteilnehmer. Kurze Einweisung des Tourguide für den nächsten Tag.

Tag 1.
Dann ging es los. Nach dem gemeinsamen Frühstück starteten wir Richtung Minca. Erste Begegnung mit dem Regenwald und den landestypischen Straßen. Besuch einer Kaffeefinca mit
Bierbrauerei. War spannend und lustig. Auf dem letzten Tagesabschnitt kamen wir in den Genuss einer gut asphaltierten und kurvigen Straße.

Tag 2.
Von Minca nach Fundacion. Auf der Strecke haben wir einen Abstecher zu den Kaffeebauern von San Javier gemacht und dort die Mittagspause verbracht. Anschließend führte uns der Weg nach Fundacion. Wir kamen grade pünktlich vor dem großen Regen in unserer Unterkunft an.

Tag 3.
Von Fundacion nach Mompox – unser Matschtag. Der Regen der Nacht verwandelte die Staubpiste in eine Schlammkuhle. Teilweise waren selbst die Esel am „Straßenrand“ schneller unterwegs. Wir waren alle froh und glücklich, als wir abends die Unterkunft erreicht hatten.

Tag 4.
Pausentag in Mompox. Den Tag haben wir genutzt um uns die Stadt anzuschauen. Nachmittags haben wir eine Bootsfahrt auf dem Rio Magdalena unternommen. Kaiman im Wasser, Kuh fast im Boot – war spannend.

Tag 5.
Von Mompox nach Pueblo Bello. Einer der unterhaltsamen Streckenabschnitte. Erst eine Flussüberfahrt in einem stählernen Kanu, anschließend noch 4 Flussdurchfahrten mit dem Motorrad.

Tag 6.
Besuch bei den Indianern in Nabusimake der „Wiege der Sonne“.
Diesmal auf 4 Rädern. Wahnsinnige Reisegeschwindigkeit – 21 km in 3 Stunden…… Der Aufwand hat sich aber gelohnt.

Tag 7.
Von Pueblo Bello nach Riohacha. Das Tor zur Wüstenregion „La Guajira“. Nach einem erfolgreichen Tag der krönende Abschluss mit einem Abendessen direkt am Strand.

Tag 8 und 9.
Auf in die Salzwüste. Fing entspannt auf einer Teerstraße an und wurde immer spannender als die ausgebaute Straße aufhörte. Bei der Durchquerung wurde an einer „Tankstelle“ Rast eingelegt. Ein völlig neues Erlebnis als wir das Benzin in Cola Flaschen aus dem Regal bekamen.

Tag 10.
Durch die Wüste zum nördlichsten Punkt von Südamerika. Monderne Wegelagerei: Die Wayuu-Indianer spannen im Hinterland Ketten und Seile um Wegezoll zu verlangen.

Tag 11.
Von Cabo de la Vela nach Palomino. Ein entspannter Fahrtag der mit einem ausgiebigen Bad im Meer seinen krönenden Abschluss fand.

Tag 12.
Letzter Fahrtag von Palomino nach Santa Marta. In der Sierra Nevada kam ein wenig „Bergziegen-Feeling“ dazu. Tolle Strecke mit fantastischen Ausblicken. Einfach eine gelungene Etappe für den letzten Tag. Man fährt mit wunderschönen Eindrücken wieder nach Hause.